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<title><![CDATA[Aktuelles vom ÖBSV]]></title>
<link>http://www.oebsv.at</link>
<description><![CDATA[]]></description>
<language>de-AT</language>
<image>
<title>www.oebsv.at</title>
<url>http://www.oebsv.at/assets/content/logo.png</url>
<link>http://www.oebsv.at</link>
</image>
<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:13:38 +0100</pubDate>
<item>
<title><![CDATA[Startseite: „Autoren live“: Stars lesen in der Hörbücherei ]]></title>
<link>http://www.oebsv.at/home/343</link>
<description><![CDATA[<p>
	In der H&ouml;rb&uuml;cherei des Blinden- und Sehbehindertenverbandes &Ouml;sterreich (BSV&Ouml;) ist auch heuer wieder eine Reihe von Stars angesagt, die aus ihren eigenen Werken lesen: Stefan Slupetzky, Dirk Stermann, Claudia St&ouml;ckl, Helene Jarmer und Georg Markus werden das &bdquo;Haus des Sehens&ldquo; besuchen. H&ouml;rb&uuml;cherei-Leiter Mag. Alexander Guano l&auml;dt ein: &bdquo;H&ouml;ren Sie Ihren Lieblingsschriftsteller, tauchen Sie in Ihr Lieblingsgenre ein oder lernen Sie etwas f&uuml;r Sie g&auml;nzlich Neues kennen. Unsere Veranstaltungen sollen &uuml;berdies ein Treffpunkt sein, bei dem Menschen mit &nbsp;oder ohne Behinderungen gegenseitige Vorurteile abbauen k&ouml;nnen.&ldquo;</p>
<br /><br /><p>
	Den Auftakt bildet <strong>Stefan Slupetzky,</strong> der am 7. Februar 2012&nbsp; aus seinem Buch &bdquo;Halsknacker&ldquo; liest. In sieben skurrilen kriminalistischen Geschichten webt der Autor mit schwarzem Humor und exzentrischen Wendungen Situationen, die Krimifans zum freudigen Erschauern bringen. Der 1962 in Wien geborene Autor studierte an der Wiener Kunstakademie, arbeitete als Musiker und Zeichenlehrer, bevor er sich dem Schreiben zuwandte. Er schrieb und illustrierte zahlreiche preisgekr&ouml;nte Kinder- und Jugendb&uuml;cher. Nun verfasst er vorwiegend Erwachsenenliteratur: St&uuml;cke, Kurzgeschichten und Romane, darunter die &uuml;beraus popul&auml;re Kriminalserie um den Wiener Detektiv &bdquo;Lemming&ldquo;.</p>
<h2>
	&quot;6 &Ouml;sterreicher unter den ersten 5&quot;</h2>
<p>
	Der bekannte Moderator und Kabarettist <strong>Dirk Stermann </strong>tr&auml;gt am 2. April 2012 aus seinem Roman &bdquo;6 &Ouml;sterreicher unter den ersten 5&ldquo; vor. Darin schildert ein&nbsp; Rheinl&auml;nder, wie er zehn Jahre nach dem Debakel von Cordoba nach &Ouml;sterreich kommt und wie es ihm als Deutschen dabei ergeht.</p>
<p>
	Als weitere G&auml;ste werden erwartet:</p>
<ul>
	<li>
		5. Juni 2012: <strong>Claudia St&ouml;ckl:</strong> &quot;Fr&uuml;hst&uuml;ck bei mir&quot;,</li>
	<li>
		4. September 2012: <strong>Helene Jarmer:</strong> &bdquo;Schreien n&uuml;tzt nichts: mittendrin statt still dabei&ldquo;</li>
	<li>
		6. November 2012: <strong>Georg Markus:</strong> &quot;Schlag nach bei Markus: &Ouml;sterreich in seinen besten Geschichten und Anekdoten&quot;.</li>
</ul>
<p>
	Veranstaltungsbeginn ist jeweils um 19 Uhr, die Lesung von Helene Jarmer beginnt bereits um 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Aufgrund der beschr&auml;nkten Platzm&ouml;glichkeiten ist es unbedingt notwendig, im Vorhinein unter Angabe der (Begleit-)Personen Pl&auml;tze zu reservieren. Diese Reservierungen werden bis sp&auml;testens 15 Minuten vor Beginn aufrecht erhalten. Der Veranstaltungsraum ist barrierefrei erreichbar, eine Induktionsschleife f&uuml;r geh&ouml;rlose bzw. h&ouml;rgesch&auml;digte Menschen ist vorhanden.</p>
<p>
	Veranstaltungsort: H&ouml;rb&uuml;cherei im &bdquo;Haus des Sehens&ldquo;, Hietzinger Kai 85, 1130 Wien; Sie erreichen uns mit der U 4, Station &bdquo;Braunschweiggasse&ldquo;.</p>
<p>
	<strong>Anmeldung/Info:</strong> Mag. <a href="mailto:gertrude.schulte@hoerbuecherei.at" title="Mail an Gertrude Schulte">Gertrude Schulte</a>, Tel. 01 982 75 84 &ndash; 234</p>
]]></description>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:04:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oebsv.at/home/343</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Startseite: Internet-Schnupperkurs bei SEBUS]]></title>
<link>http://www.oebsv.at/home/342</link>
<description><![CDATA[<p>
	Im Rahmen der A1 Initiative &quot;Internet f&uuml;r alle&quot; bieten die BSV&Ouml;-Schulungseinrichtung SEBUS und A1 ab Februar f&uuml;r blinde und sehbehinderte Menschen die Gelegenheit, das Internet zu entdecken. SEBUS-Leiterin Mag. Barbara Vielnascher: &quot;Falls Sie nicht mehr l&auml;nger nur zuh&ouml;ren m&ouml;chten, wenn es um &quot;Surfen&quot;, &quot;Mailen&quot; und &quot;Googeln&quot; geht, dann steigen Sie ein. Von Null auf Internet in&nbsp;acht Wochen!&quot;</p>
<br /><br /><p>
	Die TeilnehmerInnen ben&ouml;tigen keinerlei Vorkenntnisse. Der Trainer f&uuml;hrt Sie Schritt f&uuml;r Schritt an die Bedienung des Computers heran. Hilfsmittel wie Vergr&ouml;&szlig;erungsprogramme, Screenreader oder Braillezeilen sind bei der Schulung selbstverst&auml;ndlich. &quot;Der Computerarbeitsplatz wird Ihren Bed&uuml;rfnissen entsprechend angepasst&quot;, verspricht Vielnascher.</p>
<h2>
	Spielend leicht zu Infos</h2>
<p>
	So ebnet sich Schritt f&uuml;r Schritt der Weg ins WWW, ins&nbsp;World Wide Web. Die SEBUS-Leiterin: &quot;Eine Welt ungeahnter M&ouml;glichkeiten wird Sie zum Staunen bringen. Finden Sie Informationen zu Ihren Interessen. Ob Jobsuche, Reisen, Autos oder Kochrezepte: Noch nie war der Zugang zu Information so leicht!&quot;</p>
<p>
	<strong>Beginn:</strong> 9. Februar 2012</p>
<p>
	<strong>Dauer:</strong> 8 Wochen</p>
<p>
	<strong>Termin:</strong> jeweils Donnerstag 14 Uhr 20 bis 17 Uhr</p>
<p>
	<strong>Ort:</strong> SEBUS (3. Stock), &quot;Haus des Sehens&quot;, Hietzinger Kai 85, 1130 Wien</p>
<p>
	<strong>Kursgeb&uuml;hr:</strong> kostenlos - powered by A1</p>
<p>
	<strong>Anmeldung</strong> ab sofort unter der Telefonnummer 01 9827584 -222 oder per <a href="mailto:office@sebus.at" title="Mail an SEBUS">E-Mail.</a></p>
<p>
	<strong>Webtipps</strong>:</p>
<p>
	<a href="http://www.sebus.at" title="Link zu SEBUS">SEBUS - Schulungszentrum f&uuml;r blinde und sehbehinderte Menschen</a></p>
<p>
	<a href="http://a1internetfueralle.at/" title="Link zu A1 Internet für Alle">A1 Internet f&uuml;r Alle</a></p>
]]></description>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:40:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oebsv.at/home/342</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Startseite: Hofer: "Die Behindertenanwaltschaft- ein wichtiges Instrumentarium für Menschen mit Behinderung"]]></title>
<link>http://www.oebsv.at/home/338</link>
<description><![CDATA[<p>
	Vom 1. September 2011 bis 31. J&auml;nner 2012 wurde der anerkannte Fachexperte Hansj&ouml;rg Hofer aufgrund der V&auml;terkarenz von Erwin Buchinger zum ersten stellvertretenden Behindertenanwalt bestellt. Anl&auml;sslich seiner R&uuml;ckkehr in das Sozialministerium als leitender Beamter im Behinderten- und Sozialbereicht zieht Hansj&ouml;rg Hofer nun Bilanz &uuml;ber seine T&auml;tigkeit als weisungsfreier und unabh&auml;ngiger Behindertenanwalt.</p>
<br /><br /><p>
	In den letzten f&uuml;nf Monaten konnte sich Hofer im Rahmen von B&uuml;rgersprechtagen und Hausbesuchen ein sehr konkretes Bild &uuml;ber die Bed&uuml;rfnisse und berechtigten Forderungen von Menschen mit Behinderung machen. Die Anliegen, die an ihn herangetragen wurden, betrafen alle Lebensbereiche, wie etwa bauliche und insbesondere kommunikationstechnische Barrieren, Beschwerden &uuml;ber fehlende Strukturen zur schulischen Inklusion, Diskriminierungen am Arbeitsplatz und mangelnder Zugang zu Dienstleistungen der Versicherungswirtschaft.</p>
<h2>
	Schwerpunkt Bildung</h2>
<p>
	Gerade im Bildungsbereich sieht Hofer einen erheblichen Verbesserungsbedarf, insbesondere, in der Frage der Sonderschulen, der seitens des Bundesministeriums f&uuml;r Unterricht, Kunst und Kultur auch bereits aufgegriffen wird. &quot;Ich gehe davon aus, dass der soeben als Entwurf vorgelegte Nationale Aktionsplan f&uuml;r Menschen mit Behinderung die &Ouml;ffentlichkeit lange besch&auml;ftigen und bei den zust&auml;ndlichen Verantwortlichen zu einer breit gef&auml;cherten Diskussion f&uuml;hren wird ,&quot; so der stellvertretende Behindertenanwalt.<br />
	<br />
	Ein besonderer Schwerpunkt war die Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung und die Selbstvertretung dieses Personenkreises sowie die volle Partizipation von Menschen mit Behinderung bei der Erstellung aller f&uuml;r sie relevanten Regelungen. Um dem Wort &quot;Behindertenanwalt&quot; gerecht zu werden, w&auml;re es daher sehr w&uuml;nschenswert, der Behindertenanwaltschaft zumindest im Bereich der Schlichtungsverfahren vor dem Bundessozialamt ein echtes Vertretungsrecht einzur&auml;umen.</p>
<h2>
	Intensivere Zusammenarbeit mit &Ouml;AR</h2>
<p>
	Die Praxis hat eindeutig gezeigt, dass die betroffenen Menschen, die sich an die Behindertenanwaltschaft wenden, eine Vertretung durch den Behindertenanwalt erwarten. Auch sollte zur Diskussion stehen, der Behindertenanwaltschaft entsprechende Befugnisse einzur&auml;umen, um Diskriminierungen zu erfassen und effizient zu verfolgen, die eine gr&ouml;&szlig;ere Zahl an Menschen mit Behinderung betreffen. Hier regt der stellvertretende Behindertenanwalt an, die Zusammenarbeit mit der &Ouml;sterreichischen Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r Rehabilitation zu forcieren.<br />
	<br />
	Diese Aspekte werden auch in einer wissenschaftlichen Evaluierung des Behindertengleichstellungsrechtes angesprochen, die auf sozial- und rechtswissenschaftlicher Ebene die bisherigen Erfahrungen mit dem 2006 in Kraft getretenen Gleichstellungspakets f&uuml;r Menschen mit Behinderung feststellt. Das Schlichtungsverfahren vor dem Bundessozialamt wird in dieser Evaluierung als besonders gelungenes Good-Practice-Beispiel bezeichnet, als Optimierungspotenzial wird auf den fehlenden Anspruch auf Beseitigung und auf Unterlassung von Diskriminierungen verwiesen.<br />
	<br />
	Die pers&ouml;nlichen Erfahrungen durch den direkten Kontakt mit Menschen mit Behinderung werden sich auf die Arbeit von Hofer im Sozialministerium positiv auswirken. Hofer bedankt sich abschlie&szlig;end bei Sozialminister Rudolf Hundstorfer und bei den Behindertenorganisationen f&uuml;r das in ihn gesetzte Vertrauen.</p>
]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 14:15:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oebsv.at/home/338</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Startseite: "Mehr Augenmerk!"]]></title>
<link>http://www.oebsv.at/home/337</link>
<description><![CDATA[<p>
	Augenprobleme geh&ouml;ren f&uuml;r &uuml;ber 40 Prozent der &Ouml;sterreicher zu ihrem Alltag. Da nur wenige Betroffene rechtzeitig einen Augenarzt konsultieren, werden viele Leiden erst dann bemerkt, wenn bereits Sch&auml;den entstanden sind. Zwar wird ein Termin beim Optiker oft wahrgenommen, regelm&auml;&szlig;ige Kontrollen beim Ophthalmologen bleiben jedoch aus. Ziel der &Ouml;sterreichischen Ophthalmologischen Gesellschaft (&Ouml;OG) ist es, Bewusstsein f&uuml;r die Gesundheit der Augen in der &ouml;sterreichischen Bev&ouml;lkerung, in der Politik und der &Auml;rzteschaft selbst zu steigern - insbesondere in Bezug auf ernste Konsequenzen bei fehlender Diagnostik und Therapie.</p>
<br /><br /><p>
	Die Bedeutung klarer Strukturen in den Gesundheitsberufen in der Behandlung chronisch Kranker&quot; am 27. J&auml;nner in Wien diskutierten OMR Dr. Helga Azem, Pr&auml;sidentin der &Ouml;sterreichischen Ophthalmologischen Gesellschaft, Prim. Univ.-Prof. Dr. Susanne Binder, Vorstand der Augenabteilung KA Rudolfstiftung Ludwig Boltzmann Institut f&uuml;r Retinologie und biomikroskopische Laserchirugie, Dr. Reinhold Glehr, Pr&auml;sident der &Ouml;sterreichischen Gesellschaft f&uuml;r Allgemeinmedizin, Mag. Dr. Hans J&ouml;rg Schelling, Verbandsvorsitzender im Hauptverband der &ouml;sterreichischen Sozialversicherungstr&auml;ger und Dr. Thomas Holzgruber, Kammeramtsdirektor der &Auml;rztekammer Wien &uuml;ber das (noch) fehlende Bewusstsein f&uuml;r die Gesundheit der Augen in der &ouml;sterreichischen Bev&ouml;lkerung und das Verh&auml;ltnis, die Kompetenzen und &ouml;konomische Sichtweisen diverser augen&auml;rztlicher Gesundheitsberufe - Augen&auml;rzte und Optiker.</p>
<h2>
	&Ouml;konomisierung &amp; Liberalisierung f&uuml;hren zur Entprofessionalisierung</h2>
<p>
	OMR Dr. Helga Azem, auch Vorsitzende der Bundesfachgruppe Augenheilkunde und Optometrie der &Ouml;sterreichischen &Auml;rztekammer, betonte in ihrem Eingangsstatement, dass die Ophthalmologie derzeit an einem Scheideweg stehe, der Chancen, Trends und Risiken in sich birgt: &quot;Chancen sind die steigende Bedeutung der Ophthalmologie durch die demografische Entwicklung und der enorme medizinische und technische Fortschritt. Diese Faktoren gehen alle damit einher, dass augen&auml;rztliche Versorgung langfristig gesichert werden muss und vermehrt zu einer Aufgabe der Gesundheitspolitik wird. Gerade im Bereich der Ophthalmologie kann vieles an Krankheit und Kosten durch Pr&auml;vention vermieden werden&quot;, erl&auml;uterte Azem zu Beginn der Diskussion.</p>
<p>
	Des Weiteren verwies sie auf die Risiken, wie &Ouml;konomisierung und Wirtschaftsliberalisierung: &quot;Diese f&uuml;hren zu einem zunehmenden Eindringen von Gesundheitsberufen niedrigerer Qualifikation in den Kernbereich &auml;rztlicher Versorgung. Dadurch wird dem B&uuml;rger etwas verkauft, von dem er annimmt, es w&auml;re gratis - jedoch zahlt er gleich doppelt: Einerseits in Form von Margen, andererseits durch Steuern und Beitr&auml;ge. Dabei erh&auml;lt der B&uuml;rger aber weniger Qualit&auml;t.</p>
<p>
	Diese Tatsache f&uuml;hrt zu einer Entprofessionalisierung des Gesundheitssystems. Dieses erspart sich zwar kurzfristig Geld, langfristig aber zahlt das System in Form von Folgekosten&quot;, kl&auml;rte Azem &uuml;ber die Missst&auml;nde auf und weiter: &quot;Wir w&uuml;nschen uns die Zusammenarbeit mit Gesundheitsberufen wie Optikern. Diese muss aber immer im Rahmen ihrer Kompetenz, Befugnis, Ausbildung und Qualit&auml;t stattfinden.&quot;</p>
<p>
	Die Ophthalmologin wies zudem darauf hin, dass gerade die heimischen Fach&auml;rzte f&uuml;r Augenheilkunde in Bezug auf Augengesundheit die qualitativ beste medizinische Leistung bieten: &quot;&Ouml;sterreichs Augen&auml;rzte versorgen die Bev&ouml;lkerung auf h&ouml;chstem medizinischem Niveau. Sie pr&uuml;fen nicht nur das Auge an sich, sondern betrachten den Menschen ganzheitlich. So sind sie in der Lage, nicht nur Augenkrankheiten, sondern auch zahlreiche systemische andere Erkrankungen, die nicht prim&auml;r das Auge betreffen, zu diagnostizieren.&quot;</p>
<h2>
	Zusammenarbeit diverser Gesundheitsberufe</h2>
<p>
	Prim. Univ.-Prof. Dr. Binder wies auf die Notwendigkeit der Vernetzung der Ophthalmologen mit anderen Fachdisziplinen hin: &quot;Um Patienten gesamtheitlich betreuen zu k&ouml;nnen, ist die Zusammenarbeit von Augen&auml;rzten mit anderen Gesundheitsberufen notwendig, um Ressourcen zu b&uuml;ndeln und Synergien zu nutzen&quot;, so Prim. Univ.-Prof. Dr. Binder. Die Ophthalmologin untermauerte ihre Aussage, indem sie darauf verwies, dass Augengesundheit vom Augenarzt betreut werden muss, denn nur dieser h&auml;tte eine derart fundierte Ausbildung absolviert: &quot;Augengesundheit ist das h&ouml;chste Gut des Menschen und geh&ouml;rt daher in die Hand des Facharztes. Die Ausbildung der Augen&auml;rzte dauert zw&ouml;lf Jahre und umfasst dabei nicht nur die Lehre um das Auge sondern bezieht den gesamten K&ouml;rper mit allen Zusammenh&auml;ngen ein. Diagnose und Therapie obliegen daher ausschlie&szlig;lich dem Arzt&quot;, stellte Prim. Univ.-Prof. Dr. Binder fest.</p>
<h2>
	Kooperation zwischen Allgemeinmediziner und Augenarzt</h2>
<p>
	&quot;F&uuml;r mich als Allgemeinmediziner ist die Zusammenarbeit mit dem Augenarzt enorm wichtig - einerseits ergibt sich die Zuweisung zur Abkl&auml;rung von Symptomen wie Sehleistungsverschlechterung, Kopfschmerzen, Schwindel etc. andererseits vor allem zur Beurteilung der Gef&auml;&szlig;situation. Viele Allgemeinerkrankungen k&ouml;nnen eine Mitbeteiligung des Auges haben. F&uuml;r Fr&uuml;herkennung, Pr&auml;vention, Erkennung von Medikamentennebenwirkungen etc. ist der augen&auml;rztliche Befund unverzichtbar. Gerade die Zusammenarbeit in Hinblick auf chronische Erkrankungen wie Diabetes und Hypertonie ist f&uuml;r eine ad&auml;quate Betreuung und Behandlung unserer Patienten von hoher Bedeutung&quot;, stellte Dr. Reinhold Glehr die Situation aus Sicht der Allgemeinmediziner dar.</p>
<h2>
	Gezielte integrierte Versorgung &amp; Pr&auml;vention zum Patientenwohl</h2>
<p>
	Mag. Dr. Hans J&ouml;rg Schelling erl&auml;uterte, dass jedes Jahr mehr Geld f&uuml;r das Gesundheitssystem ausgegeben wird. &quot;Weg von der Krankheit, hin zur Gesundheit: Pr&auml;ventive Ma&szlig;nahmen sind essentiell und dieses Bewusstsein muss auch die Bev&ouml;lkerung erlangen. Der praktische Arzt muss als Gesundheitskoordinator durch das System helfen und Patienten an Fach&auml;rzte weiter verweisen. Gerade in Hinblick auf die wachsende Zahl chronischer Erkrankungen ist die gezielte integrierte Versorgung wichtig. Unterschiedliche Gesundheitsberufe sind dazu aufgerufen, zusammenzuarbeiten, um so dem Patienten die beste Betreuung zug&auml;nglich zu machen. Ich spreche mich auch f&uuml;r eine st&auml;rkere Wechselwirkung zwischen diversen augen&auml;rztlichen Berufsgruppen aus - auch gut ausgebildete Optiker sollten den Patienten bei Verdachtsf&auml;llen zum Augenarzt &uuml;berweisen. Schlie&szlig;lich geht es um das Wohl des Patienten und nicht um pers&ouml;nliche Befindlichkeiten diverser medizinischer Fachgruppen&quot;, forderte Schelling auf.</p>
<h2>
	Harmonisierung von Gewerbe- und Gesundheitsberufen</h2>
<p>
	Dr. Thomas Holzgruber erl&auml;uterte, dass viele &auml;rztliche Fachbereiche - so auch die Ophthalmologie -durch die steigende Lebenserwartung wichtiger werden. Er kl&auml;rte &uuml;ber die rechtliche Komponente auf: &quot;In Hinblick auf die Frage nach dem Problem welche Berufsgruppe die augen&auml;rztlichen Patienten betreuen soll, m&ouml;chte ich auf ein Grundsatzproblem hinweisen: Seit Mitte des 19 Jahrhunderts wurden die &Auml;rzte und andere Gesundheitsberufe aus der Gewerbeordnung herausgenommen und haben ganz strenge Regelungen in Hinblick auf den Patientenschutz. Wir haben das Problem die Gewerbeberufe mit den Gesundheitsberufen zu harmonisieren, da im Gewerberecht eine generelle Liberalisierungstendenz herrscht, die mit den strengen Regeln des Berufsrechts der Gesundheitsberufe nicht zusammen passt,. Gerade deshalb bin ich der Meinung, dass jene, die eine so fundierte Ausbildung absolvieren wie der Augenarzt, auch den integrierten Prozess der Patientenversorgung leiten und koordinieren m&uuml;ssen. Gerade der schwierigste Bereich, die Differentialdiagnose, ob gesund oder krank, muss in jedem Fall dem Arzt obliegen&quot;, so Holzgruber.</p>
<p>
	<strong>Webtipp:</strong>&nbsp;<a href="http://www.augen.at" title="Link zur ÖOG">&Ouml;sterreichische Ophthalmologische Gesellschaft (&Ouml;OG)</a></p>]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 16:13:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oebsv.at/home/337</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Startseite: Kurzweiliger Charity-Abend mit Peter Rapp]]></title>
<link>http://www.oebsv.at/home/336</link>
<description><![CDATA[<p>
	Peter Rapp las gestern bei einer Charity-Veranstaltung im &bdquo;Haus des Sehens&ldquo; des Blinden- und Sehbehindertenverbandes &Ouml;sterreich (BSV&Ouml;) gewohnt launig aus seiner Biografie &quot;Mein Versuch, niemals aufzugeben&quot;.</p>
<br /><br /><p>
	Das im Vorjahr erschienene Werk wird von der H&ouml;rb&uuml;cherei des BSV&Ouml; als H&ouml;rbuch aufgesprochen und damit auch blinden und sehbehinderten Menschen zug&auml;nglich gemacht.</p>
<p>
	Im Mittelpunkt des Abends stand die Auktion des Bildes &quot;Burning Colours&quot;aus der &quot;Gold Edition&quot;-Serie der K&uuml;nstlerin Sandra Altmann. Der Verkaufserl&ouml;s in der H&ouml;he von 250 Euro dient der Produktion von H&ouml;rb&uuml;chern f&uuml;r blinde und sehbehinderte Kinder.</p>
<p>
	Sehr zur Freude von Christine Tsch&uuml;rtz-Knie, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin von &bdquo;Licht ins Dunkel&ldquo;, die wie der S&auml;nger, Komponist und Musikproduzent Gery Lux den Abend genoss. (ral)</p>
<p>
	<strong>Kontakt:</strong> Mag. <a href="mailto:presse@blindenverband.at">Raimund Lunzer</a>, Tel. 0664 140 11 77</p>
]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:28:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oebsv.at/home/336</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Startseite: E-Autos: Gesetzliche Regelungen im Anmarsch]]></title>
<link>http://www.oebsv.at/home/331</link>
<description><![CDATA[<p>
	Vorzeigbare Beispiele gibt es bereits - in Sachen Ger&auml;uschkulisse f&uuml;r Elektro- bzw. Hybridautos. Da w&auml;re z.B. der Nissan Leaf mit dem selbst entwickelten &quot;System Approaching Vehicle Sound for Pedestrians (AVSP)&quot;. Dieses dient zur Unfallvermeidung und erzeugt abh&auml;ngig von der Geschwindigkeit des Leaf ein Ger&auml;usch, das sich auch beim Beschleunigen und Verlangsamen &auml;ndert. Bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h und bei einer Geschwindigkeitsverringerung unter 25 km/h ist es aktiv.</p>
<br /><br /><p>
	Eine akustische Warnung wird auch beim Starten des Motors oder w&auml;hrend des Zur&uuml;cksetzens abgegeben, um umstehende Personen auf eine Bewegung des Fahrzeuges aufmerksam zu machen. Das Ger&auml;usch wird von einem Lautsprecher im Motorraum erzeugt und kann vom Fahrer nur vor&uuml;bergehend abgeschaltet werden, denn nach jedem Neustart ist das System wieder aktiv.</p>
<p>
	Hier k&ouml;nnen Sie das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=3yO5msMEGZI">Vorw&auml;rtsger&auml;usch </a>des Nissan Leaf abrufen, hier das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vZK74nUJl48">R&uuml;ckw&auml;rtsger&auml;usch</a>.</p>
<h2>
	Blick ins Ausland</h2>
<p>
	Wie sieht es mit den gesetzlichen Regelungen f&uuml;r Ger&auml;uschkulissen in Sachen&nbsp;E-Fahrzeuge in anderen L&auml;ndern aus, wollte Mag. J&uuml;rgen Menze, Referent f&uuml;r internationale Zusammenarbeit beim Blinden- und Sehbehindertenverband &Ouml;sterreich wissen. Hier die Ergebnisse seiner Recherchen:</p>
<p>
	In <strong>Japan </strong>ist seit diesem Jahr der Einbau von ger&auml;uscheerzeugenden Ger&auml;ten in Elektrofahrzeuge gesetzlich vorgeschrieben.</p>
<p>
	In den <strong>USA </strong>trat vor fast exakt einem Jahr ein Gesetz in Kraft, dass das US-amerikanische Verkehrsministerium dazu verpflichtet, binnen 18 Monaten damit zu beginnen, Richtlinien f&uuml;r eine Ger&auml;uschkulisse f&uuml;r Elektrofahrzeuge zu erarbeiten und diese innerhalb eines Zeitraums von 3 Jahren zu ver&ouml;ffentlichen. D.h. Anfang 2014 sollte der amerikanische Ansatz konkret und &ouml;ffentlich sein. <a href="http://www.govtrack.us/congress/billtext.xpd?bill=s111-841" title="Link zum US-Gesetz">Das US-Gesetz</a>&nbsp;schreibt zus&auml;tzlich u.a. vor, dass die Ger&auml;uschkulisse weder vom Fahrer, noch vom Fu&szlig;g&auml;nger aktiviert werden soll, also standardm&auml;&szlig;ig immer zu h&ouml;ren ist. Und: Dass gleiche Ger&auml;usche f&uuml;r Autos gleicher Marke oder Modell gelten sollen und dass bei der Erarbeitung der Richtlinien Interessenvertretungen blinder Menschen beratend mitwirken sollen.</p>
<p>
	Die <strong>Europ&auml;ische Kommission </strong>hat Ende 2011 einen<a href="http://ec.europa.eu/enterprise/sectors/automotive/files/com-2011-856_de.pdf" title="Link zum Vorschlag für eine Verordnung"> Vorschlag f&uuml;r eine Verordnung </a>eingereicht, die Ger&auml;uschkulissen f&uuml;r Elektro- und Hybridfahrzeuge harmonisieren soll. Die Ausstattung mit akustischen Systemen f&uuml;r herannahende Fahrzeuge soll jedoch freiwillig sein und eine Option im Ermessen der Hersteller bleiben. Einem Treffen US-amerikanischer, japanischer und EU-Vertretern im November 2011 folgte die Einrichtung von zwei internationalen Arbeitsgruppen zum Thema Elektrofahrzeuge. Hier die <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/11/1362&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=DE&amp;guiLanguage=en" title="Link zur EU-Presseaussendung">EU-Pressemitteilung</a>&nbsp;dazu. Eine der Arbeitsgruppen widmet sich speziell dem Thema Sicherheit.</p>
<p>
	<strong>Kontakt:</strong> Mag. <a href="mailto:international@blindenverband.at" title="Mail an Jürgen Menze">J&uuml;rgen Menze</a>, Tel. 01 9827584 204</p>
<p>
	&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; DI <a href="mailto:barrierefrei@blindenverband.at" title="Mail an Doris Ossberger">Doris Ossberger</a>, Tel.&nbsp;0664 886 58 733</p>
<p>
	&nbsp;</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:32:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oebsv.at/home/331</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Startseite: Die "Streif" ist barrierefrei]]></title>
<link>http://www.oebsv.at/home/329</link>
<description><![CDATA[<p>
	Am kommenden Wochenende findet das Ereignis der Skirennsaison, das Hahnenkammwochenende in Kitzb&uuml;hel statt. Das Angebot f&uuml;r blinde und hochgradig sehbehinderte Skisportfans f&uuml;r das Hahnenkammrennen 2012 wird erweitert.</p>
<p>
	<br />
	<br />
	&nbsp;</p>
<br /><br /><p>
	Folgende Medien stehen Zuh&ouml;rerInnen zur Verf&uuml;gung:</p>
<ul>
	<li>
		ORF EINS Zweikanalton</li>
	<li>
		UKW Radiosender in Kitzb&uuml;hel auf 89,3 MHz</li>
	<li>
		Live Stream auf <a href="https://businesswebmail.a1.net/webmail/redirect?u=http%3A%2F%2Fwww.hahnenkamm.com" target="_blank">www.hahnenkamm.com</a></li>
	<li>
		Zu normalen Festnetzgeb&uuml;hren telefonisch: 05356 208 2012</li>
</ul>
<p>
	Folgende Rennen werden audiokommentiert:</p>
<ul>
	<li>
		19.1.2012 11:30 Uhr Training Abfahrt</li>
	<li>
		20.1.2012 11:30 Uhr HAHNENKAMM SUPER-G</li>
	<li>
		21.1.2012 11:30 Uhr HAHNENKAMM ABFAHRT</li>
	<li>
		22.1.2012 10:15 Uhr HAHNENKAMM SLALOM 1. &amp; 2. Lauf</li>
</ul>
<p>
	&quot;Der Kitzb&uuml;heler Ski Club ist in Zusammenarbeit mit dem ORF somit der absolute Pionier und bietet einen Service, der wahrscheinlich weltweit einzigartig ist&quot;, so Bruno Etzenberger vom Bundessozialamt in einer Aussendung.</p>
<p>
	<strong>Kontakt:</strong> Mag. <a href="mailto:presse@blindenverband.at" title="Mail an Raimund Lunzer">Raimund Lunzer</a>, Tel. 0664 140 11 77<br />
	<br />
	&nbsp;</p>
]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:24:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oebsv.at/home/329</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Startseite: E-Autos: Brief an Verkehrsministerin Bures]]></title>
<link>http://www.oebsv.at/home/327</link>
<description><![CDATA[<p>
	Bei der &Uuml;bergabe des ersten in &Ouml;sterreich produzierten Elektroautos an Verkehrsministerin Doris Bures forderte der Blinden- und Sehbehindertenverband &Ouml;sterreich einmal mehr eine gesetzlich vorgeschriebene Ger&auml;uschkulisse; Damit die E- bzw. Hybridautos auch von blinden und sehbehinderten Menschen rechtzeitig erkannt werden k&ouml;nnen!</p>
<br /><br /><p>
	In Vertretung des Verbandes &uuml;berreichten Peter Scheiber vom Bundesverkehrsgremium und DI Doris Ossberger, Referentin f&uuml;r barrierefreies Bauen, am 12. J&auml;nner im Rahmen der Vienna Auto Show folgendes Schreiben an die Verkehrsministerin:</p>
<h2>
	Der Wortlaut des Briefes</h2>
<p>
	&quot;Sehr geehrte Frau Bundesministerin,</p>
<p>
	Sie &uuml;bernehmen heute das erste Elektroauto mit Antriebstechnologie &bdquo;made in Austria&ldquo;, einen Opel Ampera f&uuml;r den Fahrzeugfuhrpark des Verkehrsministeriums.&nbsp; So sehr uns die Herkunft und Umweltfreundlichkeit dieses Autos freut, erstaunt uns doch der Umstand, dass es laut Produktbeschreibung lediglich mit einem Fu&szlig;g&auml;nger Warnton (Pedestrian Friendly Alert) auf Knopfdruck ausgestattet ist, nicht jedoch mit einer dauerhaften Ger&auml;uschkulisse. Diese ist f&uuml;r blinde und sehbehinderte Menschen (aber auch f&uuml;r SeniorInnen und Kinder) unabdingbar, da sie ansonsten das Elektrofahrzeug nicht wahrnehmen k&ouml;nnen.</p>
<p>
	Am 23. September 2010 hat sich der Blinden- und Sehbehindertenverband &Ouml;sterreich im Rahmen der &bdquo;European Road Safety Charter&ldquo; in Ihrem Beisein dazu verpflichtet, sich daf&uuml;r einzusetzen, &bdquo;dass Elektro- bzw. Hybridfahrzeuge durch akustische Warneinrichtungen auch f&uuml;r sehbeeintr&auml;chtigte Menschen problemlos wahrnehmbar werden. (&hellip;) Dabei sollen &Ouml;ffentlichkeit, vor allem aber die Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft &uuml;ber die aktuelle und zunehmende Problematik, von der auch SeniorInnen bzw. Kinder betroffen sind, aufgekl&auml;rt werden&ldquo;.</p>
<p>
	Im M&auml;rz 2011 berichteten Zeitungen, dass es ab dem kommenden Sommer verpflichtende Ger&auml;uschvorgaben f&uuml;r Elektro- und Hybridautos geben solle. Darauf h&auml;tten sich die Vereinten Nationen (UNO) geeinigt. Damals hie&szlig; es: &bdquo;Nicht nur Autos, sondern auch LKW, Busse und elektrisch betriebene Fahrr&auml;der sollen mit einer Ger&auml;uschkulisse ausgestattet werden. Diese soll h&ouml;rbar machen, ob das elektrisch betriebene Fahrzeug mit gleichbleibender Geschwindigkeit unterwegs ist, gerade wegf&auml;hrt oder bremst.&ldquo;</p>
<p>
	Im Rahmen seiner Selbstverpflichtung zeigte der Blinden- und Sehbehindertenverband anl&auml;sslich des &bdquo;Tages des Wei&szlig;en Stockes&ldquo; am 11. Oktober 2011 gemeinsam mit dem &Ouml;AMTC beim Ernst Happel Stadion anschaulich, wie schwierig es f&uuml;r blinde und sehbehinderte Menschen ist, Elektroautos akustisch wahrzunehmen. Den anwesenden JournalistInnen und Fachleuten wurden mit Dunkelbrillen die Augen verbunden, ein E-Fahrzeug n&auml;herte sich mit max. 20 bis 30 km/h.</p>
<p>
	Das Ergebnis: F&uuml;r uns ist war es bei durchschnittlichem Stra&szlig;enl&auml;rm nahezu unm&ouml;glich, Elektro- oder Hybridautos ohne eingebaute Ger&auml;uschkulisse wahrzunehmen und entsprechend darauf zu reagieren. Besonders beim Ein- und Ausparken, Wegfahren und Abbremsen, beim Fahren auf einer Schneefahrbahn oder bei lauten Nebenger&auml;uschen wie zum Beispiel starkfrequentierten Verkehrsfl&auml;chen oder bei Baustellen kann es zu lebensgef&auml;hrlichen Situationen kommen. Vor allem bei Stra&szlig;en&uuml;berg&auml;ngen, Verkehrskreuzungen und Haltestellen &ouml;ffentlicher Verkehrsmittel.</p>
<p>
	F&uuml;r den &Ouml;AMTC erscheint zwar eine Verringerung des Verkehrsl&auml;rms w&uuml;nschenswert, doch hat in jedem Fall die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer oberste Priorit&auml;t. Gerade blinde und sehbehinderte Menschen k&ouml;nnen sich im Verkehr aber fast ausschlie&szlig;lich nur nach dem Geh&ouml;r orientieren. Das fehlende Motorger&auml;usch von Elektrofahrzeugen bei niedrigen Geschwindigkeiten kann daher laut &Ouml;AMTC- Cheftechniker Dr. Max Lang &bdquo;als potenzielle Gefahr angesehen werden. Ein minimales Ger&auml;usch das von Elektro- oder Hybridfahrzeugen erzeugt wird, tr&auml;gt daher wesentlich zur Verkehrssicherheit bei. Denn einzig ein solches &#39;Vorwarnger&auml;usch&#39; erm&ouml;glicht eine rechtzeitige Reaktion in einer Gefahrensituation.&quot;</p>
<p>
	Gemeinsam mit dem &Ouml;AMTC fordern wir daher, dass Elektro- bzw. Hybridfahrzeuge m&ouml;glichst rasch mit einer Ger&auml;uschkulisse versehen sein m&uuml;ssen, um eine Zulassung zu erhalten. In Deutschland hat sich bereits eine UN-Arbeitsgruppe (siehe oben) mit diesem Thema befasst und sich darauf geeinigt, dass Elektrofahrzeuge mit k&uuml;nstlichen Fahrger&auml;uschen ausgestattet werden sollen, um andere Verkehrsteilnehmer zu sch&uuml;tzen. Die Ger&auml;usche d&uuml;rfen nicht lauter sein als die von anderen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren bei einer Geschwindigkeit bis 20 km/h.</p>
<p>
	In diesem Sinne ersuchen wir Sie, sehr geehrte Frau Bundesministerin, gemeinsam mit Ihrer Kollegin Innenministerin Mag.a Johanna Mikl-Leitner ein entsprechendes Gesetz f&uuml;r die Zulassung von Elektro- bzw. Hybridfahrzeugen in die Wege zu leiten.&quot;</p>
<p>
	In der Hoffnung auf eine positive Erledigung im Sinne der Sicherheit von 318.000 blinden und sehbehinderten Menschen in &Ouml;sterreich zeichneten Pr&auml;sident Mag. Gerhard H&ouml;llerer und der Leiter des Bundesverkehrsgremiums, Hubert Onitsch. Bundesministerin Bures, die sich mit dem Anliegen vertraut zeigte, versprach eine baldige Beantwortung des Schreibens. (ral)</p>
<p>
	<strong>Kontakt:</strong> Mag. <a href="mailto:presse@blindenverband.at" title="Mail an Raimund Lunzer">Raimund Lunzer</a>, Tel. 0664 140 11 77</p>
]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:53:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oebsv.at/home/327</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Startseite: Einladung zur Charity-Auktion mit Peter Rapp]]></title>
<link>http://www.oebsv.at/home/323</link>
<description><![CDATA[<p>
	Der Blinden- und Sehbehindertenverband &Ouml;sterreich l&auml;dt am Mittwoch, 25. J&auml;nner 2012 um 19:30 Uhr ins &quot;Haus des Sehens&quot; (Hietzinger Kai 85, 1130 Wien) zu einer Charity-Auktion mit Lesung zugunsten der Produktion von H&ouml;rb&uuml;chern f&uuml;r blinde und sehbehinderte Kinder ein.</p>
<br /><br /><p>
	Moderieren wird den Abend Peter Rapp, der aus seiner Biografie &quot;Mein Versuch, niemals aufzugeben&quot; lesen wird. Das im Vorjahr erschienene Werk wird derzeit von der H&ouml;rb&uuml;cherei als H&ouml;rbuch aufgesprochen und damit auch blinden und sehbehinderten Menschen zug&auml;nglich gemacht.</p>
<h2>
	Peter Rapp gibt nicht auf!</h2>
<p>
	In diesen Erinnerungen gew&auml;hrt Rapp Einblicke in sein Leben auf und hinter der B&uuml;hne, liefert spannende Zeitzeugnisse und l&auml;sst Wegbegleiter zu Wort kommen. Und Rapp w&auml;re nicht Rapp, wenn nicht sein privates Schicksal ebenso turbulent und ereignisreich verlaufen w&auml;re wie seine spektakul&auml;re Karriere.</p>
<p>
	Im Mittelpunkt des Abend steht die Auktion des Bildes &quot;Burning Colours&quot; (100 x 70) aus der &quot;Gold Edition&quot;-Serie der K&uuml;nstlerin Sandra Altmann. Der Rufpreis betr&auml;gt 300 Euro, Angebote k&ouml;nnen ab sofort unter <a href="http://www.ots.at/email/auktion/blindenverband.at" rel="nofollow" target="_blank">auktion<!-- @ -->@<!-- @ -->blindenverband.at</a> abgegeben werden. &quot;Meine Vision ist ein barrierefreier Zugang zur bildhaften Kunst&quot;, erz&auml;hlt Sandra Altmann. &quot;Da es mir am Herzen liegt, diese auch f&uuml;r blinde sowie sehbehinderte Menschen und Kinder spannend und interessant zu machen, k&ouml;nnen meine Bilder mit den H&auml;nden angegriffen, ertastet und erf&uuml;hlt werden.&quot; Nat&uuml;rlich darf auch die Braille-Blindenschrift auf den Bildern zwecks zus&auml;tzlicher Information nicht fehlen. Eine weitere Besonderheit ist, dass in einigen Werken Leuchtelemente versteckt sind, die erst im Dunkeln zu sehen sind.<br />
	<br />
	Musikalisch umrahmt wird die Auktion &amp; Lesung von der tiefen Soulstimme &quot;Jawara&quot;, dem &quot;Barry White der neuen Generation&quot;. Anmeldung unter <a href="http://www.ots.at/email/anmeldung/blindenverband.at" rel="nofollow" target="_blank">anmeldung<!-- @ -->@<!-- @ -->blindenverband.at</a> oder Tel. 01 9827584-201.<br />
	<br />
	&nbsp;</p>
]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:02:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oebsv.at/home/323</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Startseite: Mercedes GLK als „Christkindl“]]></title>
<link>http://www.oebsv.at/home/319</link>
<description><![CDATA[<p>
	Ein verfr&uuml;htes &bdquo;Christkindl&ldquo; wurde gestern Donnerstag, 22. Dezember 2011, Dr. Sigrid Pangerl aus Wien-Hietzing zuteil: Der Pr&auml;sident des &Ouml;sterreichischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes, Mag. Gerhard H&ouml;llerer, &uuml;berreichte ihr den ersten Hauptgewinn der 56. Wertlotterie, einen nagelneuen Mercedes-Benz Gel&auml;ndewagen GLK 200 CDI im Wert von 40.100 Euro.</p>
<br /><br /><p>
	&bdquo;Ich gratuliere der gl&uuml;cklichen Gewinnerin recht herzlich, m&ouml;chte aber auch daran erinnern, dass sie und viele andere Unterst&uuml;tzer unserer Wertlotterie mit ihrem Loskauf viel Gutes f&uuml;r die blinden und sehbehinderten Menschen in &Ouml;sterreich tun&ldquo;, dankte H&ouml;llerer bei der Schl&uuml;ssel&uuml;bergabe in den R&auml;umlichkeiten von Mercedes Wiesenthal. Gezogen wurde der Hauptgewinn am 21. Juli 2011, gemeinsam mit einer Reihe von anderen Preisen in der H&ouml;he von 156.148 Euro. Ein Los kostete nur 1,70 Euro.</p>
<h2>
	Erl&ouml;s f&uuml;r H&ouml;rb&uuml;cherei und Blindenf&uuml;hrhunde</h2>
<p>
	Pr&auml;sident H&ouml;llerer: &quot;Ein Teil des Lotteriegewinnes wird f&uuml;r die F&uuml;hrung der Blindenh&ouml;rb&uuml;cherei, die sehbeeintr&auml;chtigten Menschen offen steht, eingesetzt. Weiters werden aus den Erl&ouml;sen der Blindenlotterie gemeinsam mit der jeweiligen Landesgruppe Unterst&uuml;tzungen gew&auml;hrt, die zur Anschaffung von Blindenf&uuml;hrhunden und deren tier&auml;rztlicher Versorgung dienen.&ldquo;</p>
<p>
	Schon jetzt vormerken: Die 57. Wertlotterie, bei der es wieder einen Mercedes GLK im Wert von 40.100 Euro als ersten Hauptpreis zu gewinnen gibt, startet Ende M&auml;rz 2012! (Schluss)</p>
<p>
	<strong>Kontakt</strong>: Mag. <a href="mailto:praesident@blindenverband.at" title="Mail an Gerhard Höllerer">Gerhard H&ouml;llerer</a>, Tel.: 0664 44 10 400</p>
]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 12:20:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oebsv.at/home/319</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Startseite: Frohe Weihnacht' und Guten Rutsch!]]></title>
<link>http://www.oebsv.at/home/316</link>
<description><![CDATA[<p>
	&quot;Wir d&uuml;rfen Ihnen im Namen des &Ouml;sterreichischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes sowie auch pers&ouml;nlich ein gesegnetes Weihnachtsfest sowie einen guten Start ins Neue Jahr, viel Gl&uuml;ck und vor allem Gesundheit w&uuml;nschen&quot;, so die Funktion&auml;rInnen und MitarbeiterInnen des &Ouml;sterreichischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes.</p>
<br /><br /><p>
	Pr&auml;sident Mag. Gerhard H&ouml;llerer wird auch heuer wieder am Hl. Abend in der Zeit von 9 bis 11 Uhr&nbsp;bei &quot;Licht ins Dunkel&quot; am Spendentelefon Platz nehmen.</p>
<p>
	W&auml;hrend der Feiertage gibt es beim &Ouml;sterreichischen Blinden- und Sehbehindertenverband einen eingeschr&auml;nkten Dienstbetrieb:</p>
<ul>
	<li>
		Das <strong>Bundessekretariat </strong>ist von Freitag, 23. Dezember 2011 bis einschlie&szlig;lich Sonntag, 8. J&auml;nner 2011 geschlossen.</li>
	<li>
		Die <strong>H&ouml;rb&uuml;cherei </strong>hat von Freitag, 23. Dezember 2011 bis einschlie&szlig;lich Sonntag, 1. J&auml;nner 2012 ihre Pforten zu.</li>
	<li>
		Die <strong>Schulungseinrichtung f&uuml;r blinde und sehbehinderte Menschen (SEBUS)</strong> hat von Samstag, 24. Dezember 2011 bis einschlie&szlig;lich Sonntag, 1. J&auml;nner 2011 geschlossen.</li>
</ul>
<p>
	<strong>Kontakt:</strong> Mag. <a href="mailto:praesident@blindenverband.at" title="Mail an Gerhard Höllerer">Gerhard H&ouml;llerer</a>, Tel. <span face="">0664 44 10 400</span></p>
]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 23:45:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oebsv.at/home/316</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Startseite: Taxilenker müssen Blindenführhunde befördern]]></title>
<link>http://www.oebsv.at/home/317</link>
<description><![CDATA[<p>
	Ab dem 1. J&auml;nner 2012 M&Uuml;SSEN Blindenf&uuml;hrhunde von den TaxilenkerInnen bef&ouml;rdert werden. Diese Regelung konnte der &Ouml;sterreichische Blinden- und Sehbehindertenverband &nbsp;in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer-Fachgruppe f&uuml;r die Bef&ouml;rderungsgewerbe mit PKW erreichen. Die Tiere m&uuml;ssen auch dann bef&ouml;rdert werden, wenn sie keinen Maulkorb tragen. Einzige Voraussetzung laut den neuen Bestimmungen: Sie d&uuml;rfen weder verschmutzt, noch b&ouml;sartig sein.</p>
<br /><br /><p>
	&bdquo;In der Vergangenheit haben blinde und hochgradig sehbehinderte Menschen immer wieder gro&szlig;e Probleme gehabt, ein Taxi zu finden, das sie mit ihren Blindenf&uuml;hrhunden mitgenommen hat&ldquo;, zeigt sich Pr&auml;sident Mag. Gerhard H&ouml;llerer vom &Ouml;sterreichischen Blinden- und Sehbehindertenverband erfreut &uuml;ber die neue Regelung, die endlich das Behindertengleichstellungsgesetz umsetzt.</p>
<h2>
	Kennzeichen: Chip, Pr&uuml;fungsplakette und F&uuml;hrgeschirr</h2>
<p>
	An die 150 blinde und hochgradig sehbehinderte Personen haben in &Ouml;sterreich einen ausgebildeten und gepr&uuml;ften Blindenf&uuml;hrhund. Vom Labrador, Golden Retriever, Wei&szlig;en oder Belgischen Sch&auml;fer bis hin zum K&ouml;nigspudel oder Lapu (Kreuzung zwischen Labrador und Pudel): Alle Tiere sind mit einem Chip an der linken Halsseite gekennzeichnet, derAufschluss &uuml;ber BesitzerIn und Blindenf&uuml;hrhundeschule gibt. H&ouml;llerer: &bdquo;Verantwortungsvolle Blindenf&uuml;hrhundebesitzer halten sich zudem an die Vorschriften bez&uuml;glich aller Impfungen und regelm&auml;&szlig;igen Untersuchungen. Denn auf Gesundheit wird beim Blindenf&uuml;hrhund von Anfang an gro&szlig;er Wert gelegt.&ldquo;</p>
<h2>
	Vierbeiniger Gef&auml;hrte und hochwertiges Hilfsmittel</h2>
<p>
	Erkennbar ist ein Blindenf&uuml;hrhund auch am sogenannten &bdquo;F&uuml;hrgeschirr&ldquo; und seiner speziellen Pr&uuml;fungsplakette. Das F&uuml;hrgeschirr dient mit seinem steifen B&uuml;gel dazu, dass der/die Hundef&uuml;hrerIn die Bewegungen des Tieres &quot;lesen&quot; kann.&Uuml;ber die zus&auml;tzlich am Halsband befestigte Leine kann man sp&uuml;ren, wo der Hund seinen Kopf hindreht.</p>
<p>
	&bdquo;Ein Blindenf&uuml;hrhund ist f&uuml;r viele blinde und hochgradig sehbehinderte Menschenein vierbeiniger Gef&auml;hrte und gleichzeitig ein hochwertiges Hilfsmittel, das ihnen ein hohes Ausma&szlig; an Mobilit&auml;t und Unabh&auml;ngigkeit schenkt&ldquo;, erkl&auml;rt Pr&auml;sident H&ouml;llerer.Wie man sich gegen&uuml;ber einem Blindenf&uuml;hrhund optimal verh&auml;lt, finden Sie unter &bdquo;Bitte eines Hundes&ldquo; auf der Website der Fachgruppe Blindenf&uuml;hrhunde des &Ouml;sterreichischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes unter <a href="http://www.blindenfuehrhund.at/">http://www.blindenfuehrhund.at</a></p>
<p>
	Kontakt: Mag. <a href="mailto:praesident@blindenverband.at" title="Mail an Gerhard Höllerer">Gerhard H&ouml;llerer</a>, Tel. 0664 44 10 400</p>
]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 22:47:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oebsv.at/home/317</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Startseite: Ausbildung zum medizinischen & gewerblichen Masseur]]></title>
<link>http://www.oebsv.at/home/312</link>
<description><![CDATA[<p>
	Am 10. J&auml;nner 2012 startet bei SEBUS in Kooperation mit der Massageschule MANUS, die &uuml;ber mehr als 15 Jahre Erfahrung verf&uuml;gt,&nbsp;ein umfassendes Ausbildungsprogramm f&uuml;r angehende blinde und sehbehinderte MasseurInnen. &Uuml;ber 16 Monate hinweg&nbsp;erwerben die TeilnehmerInnen in 2270 Unterrichtseinheiten fundiertes, fachliches Wissen in Theorie und Praxis um am Ende sowohl die Pr&uuml;fung zum/r medizinischen Masseur/in abschlie&szlig;en zu k&ouml;nnen, als auch&nbsp;zu den&nbsp;Pr&uuml;fungen zum/r gewerblichen Masseur/in auf der Wirtschaftskammer antreten zu k&ouml;nnen.</p>
<br /><br /><p>
	Das Mindestalter f&uuml;r TeilnehmerInnen ist 17 Jahre. Vor der Zulassung zur Ausbildung findet ein Eignungstest statt. Ein positives &auml;rztliches Gutachten sowie ein Leumundszeugnis sind erforderlich, diese d&uuml;rfen zum Zeitpunkt des Kursbeginns nicht &auml;lter als&nbsp;drei Monate sein. Die TeilnehmerInnen m&uuml;ssen physisch und psychisch f&uuml;r die Ausbildung geeignet sein.</p>
<h2>
	Zwei Schulungsorte</h2>
<p>
	Die beiden Schulungsorte befinden sich im 13. Bezirk und sind nur durch&nbsp;zwei bzw. drei Stationen der Linie U4 voneinander getrennt. Die Vorbereitungskurse sowie die kursbegleitenden Ma&szlig;nahmen finden bei SEBUS im &quot;Haus des Sehens&quot; am Hietzinger Kai 85, 1130 Wien statt. Der fachtheoretische und praktische Unterricht geht bei MANUS &uuml;ber die B&uuml;hne, wo den TeilnehmerInnen sehr gut ausgestattete, gro&szlig;z&uuml;gige Kursr&auml;ume zur Verf&uuml;gung stehen, au&szlig;erdem eine K&uuml;che und ein Aufenthaltsraum. Hier kann auch der Kontakt und Austausch mit sehenden KursteilnehmerInnen gepflegt werden.</p>
<h2>
	Umfangreiche Kursinhalte</h2>
<h3>
	Bei SEBUS:</h3>
<p>
	 Deutsch (Defizite verbessern, Grammatik, medizinisches Fachvokabular)</p>
<p>
	 Lerntechniken und Selbstorganisation (Hilfe zum Wiedereinstieg, Bew&auml;ltigung gro&szlig;er Informationsmengen, Strukturierung)</p>
<p>
	 K&ouml;rpererfahrung und Selbstwahrnehmung (Vorbereitung auf die praktische, k&ouml;rperliche Arbeit)</p>
<p>
	 Vorbereitung auf die Unternehmerpr&uuml;fung</p>
<p>
	 Optional: Englisch f&uuml;r MasseurInnen, TSB &ndash; Terminverwaltung f&uuml;r Praxen, Wirtschaftsrechnen</p>
<h3>
	Bei MANUS:</h3>
<p>
	Theoretischer Ausbildungsteil:</p>
<p>
	 Anatomie</p>
<p>
	 Physiologie</p>
<p>
	 Pathologie</p>
<p>
	 Hygiene</p>
<p>
	 Erste Hilfe und Verbandstechnik</p>
<p>
	 Sanit&auml;ts- Arbeits- und Sozialversicherungsrecht</p>
<p>
	 Berufe und Einrichtungen im Gesundheitswesen</p>
<p>
	 Dokumentation</p>
<p>
	 Umweltschutz</p>
<p>
	 Grundlagen der Kommunikation</p>
<h3>
	Praktischer Ausbildungsteil:</h3>
<p>
	 Klassische Heilmassage</p>
<p>
	 Lymphdrainage und komplexe physikalische Entstauungstherapie</p>
<p>
	 Fu&szlig;reflexzonenmassage</p>
<p>
	 Bindegewebsmassage</p>
<p>
	 Segmenttherapie</p>
<p>
	 Akupunktmassage/ Tuina</p>
<p>
	 Thermotherapie</p>
<p>
	 Packungsanwendungen</p>
<p>
	 Ultraschalltherapie</p>
<h3>
	Praktikum:</h3>
<p>
	875 UE in einem Ambulatorium, einer Kur- oder Krankenanstalt oder bei &Auml;rztInnen.</p>
<p>
	Organisation, Abhaltung und Zeugnisgeb&uuml;hren f&uuml;r die kommissionelle Pr&uuml;fung sowie die Geb&uuml;hren der Module 1-3 (fachbezogene Module) und des Moduls 5 &ndash; Unternehmerpr&uuml;fung bei der WK&Ouml;, sind bereits inkludiert.</p>
<p>
	In der angesetzten Stundenanzahl sind gegen&uuml;ber den gesetzlichen Mindestanforderungen 280 Mehrstunden inkludiert, die ausreichende Praxiseinheiten gew&auml;hrleisten, um auf die besonderen Anforderungen der TeilnehmerInnen eingehen zu k&ouml;nnen und zeitliche Kapazit&auml;ten f&uuml;r Wiederholung und Perfektionierung zu erhalten.</p>
<p>
	Die TeilnehmerInnen sind durch den Abschluss der kombinierten Ausbildung in der Lage, am gesunden sowie am erkrankten Menschen zu arbeiten. Au&szlig;erdem k&ouml;nnen sie ihren Beruf wahlweise selbstst&auml;ndig oder im Angestelltenverh&auml;ltnis aus&uuml;ben. Die M&ouml;glichkeit der Aufschulung zum/r Heilmasseur/in wird ab Herbst 2013 angeboten.</p>
<p>
	<strong>Kontakt:</strong>&nbsp;<a href="http://www.sebus.at" title="Link zu SEBUS">SEBUS</a></p>
]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:39:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oebsv.at/home/312</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Startseite: Bundespräsident konnte "noch viel lernen"]]></title>
<link>http://www.oebsv.at/home/309</link>
<description><![CDATA[<p>
	Im Rahmen des &quot;Advent im Haus des Sehens&quot; besuchte Bundespr&auml;sident Dr. Heinz Fischer am 2. Dezember, anl&auml;sslich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen, das &quot;Haus des Sehens&quot; des &Ouml;sterreichischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (&Ouml;BSV). Sein Res&uuml;mee: &quot;Ich konnte heute bei euch noch viel lernen!&quot;</p>
<br /><br /><p>
	Begr&uuml;&szlig;t wurde der Bundespr&auml;sident um Punkt 10 Uhr von &quot;Hausherrn&quot; Mag. Gerhard H&ouml;llerer und seiner Gattin Dagmar sowie von drei Sch&uuml;lerInnen der Schule f&uuml;r Sehbehinderte in der Zinckgasse. 50 Kinder der ersten und dritten Klasse im Alter von sechs und neun Jahren waren es dann auch, die den h&ouml;chsten Repr&auml;sentanten der Republik musikalisch begr&uuml;&szlig;ten. Fischer zeigte sich von der Darbietung der Sch&uuml;lerInnen ger&uuml;hrt und fand sofort den richtigen Zugang, um mit ihnen zu kommunizieren.</p>
<h2>
	Spenden f&uuml;r Kinderh&ouml;rb&uuml;cher</h2>
<p>
	Im Hof des &quot;Haus des Sehens&quot; er&ouml;ffnete der Bundespr&auml;sident den &Ouml;BSV-Punschstand, an dem den ganzen Tag &uuml;ber Spenden f&uuml;r die Produktion von H&ouml;rb&uuml;chern f&uuml;r blinde und sehbehinderte Kinder gesammelt wurden.</p>
<p>
	Im Anschluss daran besuchte Fischer die H&ouml;rb&uuml;cherei und erhielt nach der Besichtigung eines Aufnahmestudios von Leiter Mag. Alexander Guano eine H&ouml;r-CD der Biografie &quot;Heinz Fischer&quot; von Elisabeth Horvath. N&auml;chste Station: Die&nbsp;Schulungseinrichtung f&uuml;r blinde und sehbehinderte Menschen (SEBUS), wo der Bundespr&auml;sident einem laufenden Kurs seine Aufwartung machte und aus den H&auml;nden von Leiterin Mag. Barbara Vielnascher die besten Weihnachtsw&uuml;nsche in tastbarer Braille-Blindenschrift erhielt.</p>
<p>
	Bundespr&auml;sident Fischer lernte im Bundessekretariat des &Ouml;BSV noch die Vorstandsmitglieder des &Ouml;sterreichischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes kennen und trug sich ins G&auml;stebuch ein. Zum Abschluss er&ouml;ffnete er die <a href="http://www.oebsv.at/home/308" title="Link zum Artikel über die Inbetriebnahme der A1-Surfstation">barrierefreie A1-Surfstation.</a> (ral)</p>
<p>
	<strong>Kontakt</strong>: Mag. <a href="mailto:pr@blindenverband.at" title="Mail an Raimund Lunzer">Raimund Lunzer,</a> Tel. 0664 140 11 77</p>
]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 14:03:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oebsv.at/home/309</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Startseite: Taktiler Touchscreen simuliert Oberflächen]]></title>
<link>http://www.oebsv.at/home/310</link>
<description><![CDATA[<p>
	Schon seit l&auml;ngerem wird an taktilen Displays, Bildschirmen die das Gef&uuml;hl verschiedener Texturen vermitteln k&ouml;nnen, gearbeitet, nun gibt es von der Firma Senseg&nbsp;den ersten Prototypen eines Touchscreens. Mittels elektrostatischer Felder simuliert der Bildschirm punktgenau verschiedene Oberfl&auml;chen und er&ouml;ffnet damit eine Vielzahl m&ouml;glicher Anwendungen.</p>
<br /><br /><h2>
	<strong>Keine neuen Bildschirme n&ouml;tig</strong></h2>
<p>
	Verbaut wurde die Technologie testweise in einen Tablet-PC. Die Pr&auml;zise Erzeugung elektrostatischer Felder unterschiedlicher Konfiguration l&auml;sst den Benutzer auf komplett glatten und flachen Bildschirmen beispielsweise die raue Textur eines Steines oder die K&ouml;rnigkeit von Sand f&uuml;hlen.</p>
<p>
	F&uuml;r die Umsetzung ist keinerlei mechanischer Bestandteil von N&ouml;ten. Das zust&auml;ndige Modul muss lediglich an bestehende Hardware gekoppelt werden. Dies bietet einen enormen Kostenvorteil, da auf diese Weise herk&ouml;mmliche Displays weiterverwendet werden k&ouml;nnen. F&uuml;r die Einbindung auf Softwareseite stellt Senseg ein eigenes Development Kit zur Verf&uuml;gung.</p>
<h2>
	<strong>Testger&auml;t hinterl&auml;sst guten Eindruck</strong></h2>
<p>
	Der Prototyp wurde <a href="http://cnet.com" title="Link zu CNET">CNET</a>&nbsp;f&uuml;r einen Testlauf zug&auml;nglich gemacht, das Magazin berichtet von &quot;einfach erkennbaren und unterscheidbaren Oberfl&auml;chen&quot;, von Sandpapier bis hin zu Verpackungsmaterial. Allein im Spielebereich bietet die Einbindung elektrostatisch erzeugter Texturen viel Potenzial. Demonstriert wurde etwa eine virtuelle Schatzsuche, bei der versteckte Goldtruhen nur durch das Ertasten ihrer Position gefunden werden k&ouml;nnen.</p>
<p>
	Da die Einbindung von Oberfl&auml;chenhaptik auch zur besseren Orientierung auf einem Bedienfeld f&uuml;hrt, bietet sich auch die Verwendung mit Endger&auml;ten an, die etwa beim Autofahren benutzt werden. Der Fahrer k&ouml;nnte durch Men&uuml;s navigieren, ohne den Blick von der Stra&szlig;e abwenden zu m&uuml;ssen.</p>
<h2>
	<strong>Partner-Gespr&auml;che laufen bereits</strong></h2>
<p>
	<a href="http://senseg.com" title="Link zu Senseg">Senseg</a>&nbsp;sucht nun nach Partnern im Hardware-Bereich, die ihre Erfindung in k&uuml;nftige Produkte implementierten wollen. Erste Gespr&auml;che laufen bereits, laut Firmenrepr&auml;sentant Dave Rice k&ouml;nnten die ersten Ger&auml;te mit Haptiksimulation noch 2012 erscheinen. Generell rechnet er mit einer Dauer von ein bis zwei Jahren, bis es soweit sein sollte.</p>
<p>
	Das Unternehmen arbeitet bereits l&auml;nger an der Technologie. Ein Video von 2008 zeigt, welche Weiterentwicklung in den vergangenen drei Jahren gelungen ist. (pte)</p>
<p>
	<a href="http://cnettv.cnet.com/senseg-demos-prototype-touch-feedback-technology/9742-1_53-50115714.html" title="Link zur Demo des Prototyps"><strong>Demonstration des Prototyps</strong></a></p>
]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:15:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oebsv.at/home/310</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Startseite: Gleicher Internetzugang für Alle]]></title>
<link>http://www.oebsv.at/home/308</link>
<description><![CDATA[<p>
	Im Rahmen der Initiative &bdquo;A1 Internet f&uuml;r Alle&ldquo; wurde heute im Haus des Sehens die neue barrierefreie Surfstation f&uuml;r blinde und sehbehinderte Menschen von Bundespr&auml;sident Dr. Heinz Fischer, A1 Generaldirektor Dr. Hannes Ametsreiter und &Ouml;BSV-Pr&auml;sident Mag. Gerhard H&ouml;llerer er&ouml;ffnet. Ab Februar werden im Rahmen der Initiative auch kostenlose Internet-Schulungen f&uuml;r blinde und sehbehinderte Menschen angeboten.</p>
<br /><br /><p>
	Bundespr&auml;sident Dr. Heinz Fischer hat heute anl&auml;sslich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen das &quot;Haus des Sehens&quot; des &Ouml;sterreichischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (&Ouml;BSV) besucht&nbsp; und gemeinsam mit A1-Generaldirektor Dr. Hannes Ametsreiter und &Ouml;BSV-Pr&auml;sidenten Mag. Gerhard H&ouml;llerer die neue frei zug&auml;ngliche A1 Internet f&uuml;r Alle Surfstation f&uuml;r blinde und sehbehinderte Menschen in Betrieb genommen.</p>
<h2>
	Ametsreiter: Pers&ouml;nliche Chancen der Betroffenen steigern</h2>
<p>
	&bdquo;Gerade f&uuml;r blinde und hochgradig sehbehinderte Menschen ist das Internet eine wichtige Lebens- und Arbeitserleichterung. Als f&uuml;hrender Anbieter von Internet-Zugang ist es unsere Aufgabe, uns auch f&uuml;r den fairen und barrierefreien Zugang zu engagieren. Wir sind &uuml;berzeugt, dass jeder Mensch den gleichen Zugang zu Information, Wissen und Bildung haben soll. Mit &bdquo;A1 Internet f&uuml;r Alle&ldquo; wollen wir Menschen den Einstieg in die digitale Welt erleichtern, Medienkompetenz erh&ouml;hen und so die pers&ouml;nlichen Chancen steigern&ldquo;, erl&auml;utert Dr. Hannes Ametsreiter die Idee hinter der Initiative.</p>
<p>
	&bdquo;Wir freuen uns, mit A1 seit Jahren einen kompetenten und verl&auml;sslichen Partner an unserer Seite zu haben, dem es wichtig ist, Menschen mit Behinderung beim Zugang und der Nutzung des Internets zu unterst&uuml;tzen.&ldquo;, so &Ouml;BSV-Pr&auml;sident Mag. Gerhard H&ouml;llerer &uuml;ber die erfolgreiche Zusammenarbeit mit A1. Bereits seit 2004 unterst&uuml;tzt A1 erfolgreich den &Ouml;sterreichichischen Blinden- und Sehbehindertenverband, wie etwa durch die Einrichtung einer 0800-Hotline, die Blindenauskunft und die Erstellung der barrierefreien &Ouml;BSV-Webpage. Zus&auml;tzlich stattet A1 die sieben Landesorganisationen sowie die Dachorganisation des &Ouml;BSV mit Breitband-Anschl&uuml;ssen aus. Diese Kooperation wird nun um die kostenlose, barrierefreie Surfstation und das kostenlose Internet-Schulungsangebot erweitert.</p>
<p>
	<strong>Kontakt:</strong> Mag. <a href="mailto:pr@blindenverband.at" title="Mail an Raimund Lunzer">Raimund Lunzer</a>, Tel. 0664 140 11 77</p>
]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 12:49:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oebsv.at/home/308</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Startseite: Advent & Bildung im "Haus des Sehens"]]></title>
<link>http://www.oebsv.at/home/302</link>
<description><![CDATA[<p>
	<span class="messageBody" data-ft="{"><font face="Arial"><span class="642591420-27112011">Der &Ouml;sterreichische Blinden- und Sehbehindertenverband (&Ouml;BSV) l&auml;dt am kommenden Freitag, 2. Dezember 2011 zum Advent im &quot;Haus des Sehens&quot; am Hietzinger Kai 85 ein. Anl&auml;sslich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen (3.12.) werden Diskussions- und Informationsveranstaltungen zum Thema &quot;Bildung f&uuml;r blinde und sehbehinderte Menschen&quot; sowie ein umfangreiches vorweihnachtliches Programm geboten.</span></font></span></p>
<br /><br /><div class="cfix" id="imgpage">
	<p>
		Um 9 Uhr lesen die beiden Schauspielerinnen Manuela Nedelko und Ann Birgit H&ouml;ller f&uuml;r die Kinder der Schule f&uuml;r Sehbehinderte in der Zinckgasse vorweihnachtliche Geschichten.</p>
	<h2>
		A1-Surfstation f&uuml;r blinde und sehbehinderte Menschen</h2>
	<p>
		Bundespr&auml;sident Dr. Heinz Fischer wird um 10 Uhr von &Ouml;BSV-&quot;Hausherrn&quot; Mag. Gerhard H&ouml;llerer begr&uuml;&szlig;t. Am Programm stehen die Inbetriebnahme der neuen barrierefreien Surfstation f&uuml;r blinde und sehbehinderte Menschen im Rahmen von &quot;A1 Internet f&uuml;r Alle&quot; sowie ein Besuch der H&ouml;rb&uuml;cherei und des Schulungszentrums f&uuml;r blinde und sehbehinderte Menschen (SEBUS). Fischer wird auch den Punschstand des &Ouml;BSV er&ouml;ffnen, der bis 18 Uhr mit vorweihnachtlichen K&ouml;stlichkeiten aufwartet: Punsch, Kinderpunsch, Gl&uuml;hwein, Gulasch, W&uuml;rstel, Bratkartoffel und Maroni werden feilgeboten. Gegen eine freiwillige Spende. Der Reinerl&ouml;s dient der Produktion von H&ouml;rb&uuml;chern f&uuml;r blinde und sehbehinderte Kinder.</p>
	<h2>
		Podiumsdiskussion &quot;Inklusive Bildung oder Spezialschulen?&quot;</h2>
	<p>
		Um 11 Uhr findet eine Podiumsdiskussion zum Thema &bdquo;Inklusive Bildung oder Spezialschulen?&ldquo; statt. Am Podium: stv. Behindertenanwalt Dr. Hansj&ouml;rg Hofer, &Ouml;BSV-Pr&auml;sident Mag. Gerhard H&ouml;llerer, TBSV-Obmann Prof. Klaus Guggenberger sowie je ein(e) VertreterIn des Bundesministeriums f&uuml;r Unterricht, Kunst und Kultur sowie des Stadtschulrates Wien (beide angefragt).</p>
	<p>
		Am Nachmittag veranstaltet die Schulungseinrichtung ein SEBUS-Forum zum Thema &bdquo;Navigationssysteme f&uuml;r blinde und sehbehinderte Menschen&ldquo;. Beginn ist um 13:30 Uhr. Der bekannte TV- und Filmschauspieler Karl Herbst liest um 15 Uhr vorweihnachtliche Geschichten.</p>
	<p>
		<strong>Kontakt:</strong> Mag. <a href="mailto:pr@blindenverband.at" title="Mail an Raimund Lunzer">Raimund Lunzer</a>, Tel. 0664 140 11 77</p>
</div>
]]></description>
<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 11:30:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oebsv.at/home/302</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Startseite: Schuldenbremse: 2012 keine Belastungen für behinderte Menschen]]></title>
<link>http://www.oebsv.at/home/306</link>
<description><![CDATA[<p>
	&quot;Im Bereich der Behindertenpolitik ist derzeit nichts geplant&quot;, stellte MMag. Martin H. Staudinger in Vertretung von Sozialminister Rudolf Hundstorfer bei der 65. Delegiertenversammlung des &Ouml;sterreichischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes (&Ouml;BSV) am vergangenen Freitag im Beisein des stv. Behindertenanwaltes Dr. Hansj&ouml;rg Hofer in Richtung &quot;Schuldenbremse&quot; fest. 2012 werde es daher f&uuml;r behinderte Menschen keine unangenehmen finanziellen &Uuml;berraschungen geben.</p>
<br /><br /><p>
	Der Hietzinger Bezirksvorsteher DI Josef Gerstbach bekr&auml;ftigte: &quot;Bei Bev&ouml;lkerungsgruppen, die schon jetzt benachteiligt sind, darf nicht gespart werden!&quot; Die Schuldenbremse d&uuml;rfe keine Bremse f&uuml;r Leistungen an behinderte Menschen werden, legte &Ouml;BSV-Pr&auml;sident Mag. Gerhard H&ouml;llerer im Rahmen der Delegiertenversammlung den Gesch&auml;ftsbericht 2010/11 der Dachorganisation vor.</p>
<h2>
	Schlagkr&auml;ftige und starke Dachorganisation</h2>
<p>
	&quot;Besonders Ende 2010 und im heurigen Jahr hat sich gezeigt, dass wir die uns zustehenden Leistungen immer wieder verteidigen m&uuml;ssen, damit sie nicht dem Sparstift zum Opfer fallen&quot;, zieht H&ouml;llerer Res&uuml;mee und pl&auml;diert f&uuml;r eine starke Vernetzung der Betroffenen: &quot;Die &Ouml;BSV-Dachorganisation konnte so manche von der Politik geplante Streichung m&uuml;hsam erworbener Rechte der blinden und sehbehinderten Menschen wieder abwenden.&quot;<br />
	<br />
	Bei der Delegiertenversammlung ehrte der &Ouml;BSV zwei besonders verdiente Unterst&uuml;tzer der 318.000 blinden und sehbehinderten Menschen: A1-Generaldirektor Dr. Hannes Ametsreiter und Mag.pharm. Heinrich Burggasser, Pr&auml;sident der &Ouml;sterreichischen Apothekerkammer.</p>
<h2>
	A1: Verl&auml;sslicher Hauptsponsor</h2>
<p>
	&quot;A1 ist langj&auml;hriger gesch&auml;tzter Kooperationspartner des &Ouml;sterreichischen Blinden- und Sehbehindertenverbandes und hat f&uuml;r unsere Anliegen stets ein offenes Ohr&quot;, lobte &Ouml;BSV-Pr&auml;sident H&ouml;llerer das Engagement von A1 f&uuml;r blinde und sehbehinderte Menschen bei der &Uuml;bergabe der &quot;Goldenen Ehrennadel&quot; an Generaldirektor Ametsreiter. A1, Hauptsponsor des &Ouml;BSV, stellt nicht nur die Blindenauskunft zur Verf&uuml;gung, am 2. Dezember wird im Rahmen von &quot;A1 Internet f&uuml;r Alle&quot; auch eine barrierefreie Surfstation im &quot;Haus des Sehens&quot; offiziell in Betrieb genommen. Weiteres f&uuml;hrt A1 kostenlose Internetschulungen durch.</p>
<h2>
	Apothekerkammer: Partner des &Ouml;BSV</h2>
<p>
	Apothekerkammer-Pr&auml;sident Burggasser wurde mit der &quot;Silbernen Ehrennadel&quot; f&uuml;r sein Engagement bei der Umsetzung des Apothekenrufs 1455 ausgezeichnet. H&ouml;llerer: &quot; Blinde und sehbehinderte Menschen haben durch den Apothekenruf 1455 einen neuen Zugang zu Arzneimittelinformationen und Arzneimittel-Sicherheit. Sie erhalten telefonisch rund um die Uhr kompetente Antworten auf pharmazeutische Fragen direkt von der Apothekerin, dem Apotheker.&quot;<br />
	<br />
	Am Vormittag informierten sich die Delegierten in drei Fachvortr&auml;gen &uuml;ber das Thema &quot;Blindheit bzw. Sehbehinderung und Mehrfachbehinderung&quot;. Univ.-Prof. Dr. Michael Georgopoulos (Universit&auml;tsklinik f&uuml;r Augenheilkunde und Optometrie, MedUni Wien), MMag. Dr. Ferdinand Holub MEd (akadem. pol. Bildner, Lektor am Institut f&uuml;r Pflegewissenschaft Uni Wien) und Judith Kowal (Bundes-Blindenerziehungsinstitut, BBI) beleuchteten das Thema aus verschiedenen Perspektiven. Kowal stellte anhand ihrer Erfahrungswerte mit mehrfachbehinderten Kindern am BBI anschaulich dar, dass nicht alle Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler mit Blindheit oder hochgradiger Sehbehinderung f&uuml;r einen inklusiven Unterricht in &quot;normalen Schulen&quot; geeignet seien. Diese w&uuml;rden, trotz aller Bestrebungen zur Abschaffung von Sonderschulen, auch in Zukunft Spezialschulen ben&ouml;tigen.</p>
<h2>
	Inklusive Bildung oder Spezialschulen?</h2>
<p>
	<strong>Voraviso/Termin: Am Freitag, 2. Dezember 2011, findet in der Zeit von 11 bis 12 Uhr im &quot;Haus des Sehens&quot;, 1130, Hietzinger Kai 85, eine Podiumsdiskussion mit dem stv. Behindertenanwalt Dr. Hansj&ouml;rg Hofer zum Thema &quot;Inklusive Bildung oder Spezialschulen?&quot; statt.</strong></p>
<p>
	<strong>Kontakt</strong>: Mag. <a href="mailto:pr@blindenverband.at" title="Mail an Raimund Lunzer">Raimund Lunzer</a>, Tel. 0664 140 11 77</p>
]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 11:20:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oebsv.at/home/306</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Startseite: Günther Bahr, Star-Sprecher der ÖBSV-Hörbücherei, ist tot]]></title>
<link>http://www.oebsv.at/home/297</link>
<description><![CDATA[<p>
	G&uuml;nther Bahr ist am 3. November 2011 pl&ouml;tzlich und unerwartet in Wien verstorben. Der bekannte, langj&auml;hrige Moderator und H&ouml;rb&uuml;cherei-Sprecher wurde 67 Jahre alt. Was die Meisten nicht wissen: Bahr war drei Jahrzehnte lang in der &Ouml;BSV-H&ouml;rb&uuml;cherei als Sprecher t&auml;tig!</p>
<br /><br /><p>
	Geboren wurde G&uuml;nther Bahr am 15. M&auml;rz 1944 in Wien. Nach einem Studium an der Hochschule f&uuml;r Welthandel war er 1969 einer von 2.000 Bewerbern an einem ORF-Casting, aus welchem er mit neun anderen siegreich hervorging. Nach einer journalistischen Ausbildung wurden drei davon beim ORF angestellt. Bahr wurde vor allem als Moderator der Radiosendung &bdquo;Autofahrer unterwegs&ldquo; popul&auml;r, mit der ihn jeder &Ouml;sterreicher verbindet. Nach 32 Jahren ORF arbeitete er im Aus- und Weiterbildungsbereich als Medientrainer, z.B. an der Donau-Universit&auml;t in Krems und der Fachhochschule Joanneum in Graz. Zus&auml;tzlich engagierte sich der h&ouml;chst umtriebige Bahr ehrenamtlich beim Arbeiter-Samariter-Bund &Ouml;sterreichs.</p>
<h2>
	Bahr sprach f&uuml;r blinde und sehbehinderte Menschen auf</h2>
<p>
	F&uuml;r die H&ouml;rb&uuml;cherei war G&uuml;nther Bahr seit mehr als 30 Jahren mit &uuml;beraus heller Begeisterung t&auml;tig. Seine gro&szlig;e Liebe: die Sprache und das Sprechen lie&szlig;en ihn nicht los, er beherrschte mehrere Fremdsprachen, was ihm beim Aufsprechen der H&ouml;rb&uuml;cher ebenfalls zugute kam.</p>
<p>
	Mit einer Leichtigkeit, Perfektion und Professionalit&auml;t, die ihresgleichen suchte, sprach er in unseren Studios insgesamt 179 H&ouml;rb&uuml;cher auf, darunter Historisches, Romane oder Biographien, er beherrschte jedes Genre. G&uuml;nther Bahr war ein &uuml;beraus wertvolles Mitglied unserer Sprecherriege: &bdquo;Der Beste!&ldquo;, so einer unserer Aufnahmeleiter.</p>
<p>
	G&uuml;nther Bahr erfreute unsere H&ouml;rer mit seiner pr&auml;gnanten, angenehmen Stimme und seinem K&ouml;nnen, sowie unsere Mitarbeiter mit seiner positiven Art. In unseren H&ouml;rb&uuml;chern wird G&uuml;nther Bahr weiterhin unvergessen bleiben!</p>
<p>
	<strong>Web:</strong> <a href="http://www.hoerbuecherei.at" title="Link zur Hörbücherei"> H&ouml;rb&uuml;cherei</a></p>
]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:09:00 +0100</pubDate>
<guid>http://www.oebsv.at/home/297</guid>
</item>

<item>
<title><![CDATA[Startseite: Hörbücherei: Ehrungen für treue HörerInnen]]></title>
<link>http://www.oebsv.at/home/293</link>
<description><![CDATA[<p>
	Ein voller Erfolg waren die von H&ouml;rb&uuml;cherei-Mitarbeiterin Mag.a Gertrude Schulte und ihrem Chef Mag. Alexander Guano initiierten Lesungen &quot;Autoren live&quot; mit Alfred Komarek, Sabine Gruber und Mercedes Echerer.</p>
<br /><br /><p>
	Bis auf den letzten Platz belegt war der Veranstaltungsraum im Erdgescho&szlig; des &quot;Haus des Sehens&quot; in Wien-Hietzing. Die Reihe der Lesungen begann am 17.10. mit &quot;Zw&ouml;lf mal Polt&quot; (Komarek), Gruber setzte am 20.10. mit &quot;Stillbach oder die Sehnsucht&quot; fort, mit &quot;Europa Erh&ouml;ren&quot; schloss Mercedes Echerer am 24.10. die Lesungen ab.</p>
<h2>
	Mindestens 50 Jahre Mitgliedschaft in der H&ouml;rb&uuml;cherei!</h2>
<p>
	Das Publikum war bunt gemischt, ca. ein Drittel bestand aus blinden bzw. sehbehinderten Zuh&ouml;rerInnen.</p>
<p>
	Im Rahmen der Veranstaltungsreihe wurden folgende verdiente H&ouml;rerInnen f&uuml;r mindestens ein halbes Jahrhundert Mitgliedschaft in der H&ouml;rb&uuml;cherei geehrt:</p>
<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width: 316px; height: 712px">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align: center">
				<em>Vorname</em></td>
			<td style="text-align: center">
				<em>Zuname</em></td>
			<td style="text-align: center">
				<em>Ort</em></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Josef</td>
			<td>
				Jell</td>
			<td>
				Wien</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Josef</td>
			<td>
				Hanke</td>
			<td>
				Wien</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Harald</td>
			<td>
				Rader</td>
			<td>
				Feldkirchen</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Franz</td>
			<td>
				G&ouml;ls</td>
			<td>
				Wien</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Friedrich</td>
			<td>
				Zorn</td>
			<td>
				Wien</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Theresia</td>
			<td>
				Proszer</td>
			<td>
				Wien</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Otto</td>
			<td>
				Reitbauer</td>
			<td>
				Wien</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Walter</td>
			<td>
				Bauer</td>
			<td>
				Graz</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Edith</td>
			<td>
				Fabian</td>
			<td>
				Wien</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Karl</td>
			<td>
				Schm&ouml;ger</td>
			<td>
				Wien</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Rosa</td>
			<td>
				Barth</td>
			<td>
				Wien</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Leo</td>
			<td>
				Tamegger</td>
			<td>
				W&ouml;lfnitz</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Dr. Herbert</td>
			<td>
				Buczkowski</td>
			<td>
				Grimmenstein</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Josef</td>
			<td>
				Ruprechtsberger</td>
			<td>
				Ried im Innkreis</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Anton</td>
			<td>
				Mayrhuber</td>
			<td>
				Wien</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Hermine</td>
			<td>
				Dolezal</td>
			<td>
				Wien</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Luzia</td>
			<td>
				Schoiswohl</td>
			<td>
				Hieflau</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Franz</td>
			<td>
				Kulovits</td>
			<td>
				Perchtoldsdorf</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Walter</td>
			<td>
				Jell</td>
			<td>
				Wien</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Dr. Bernhard</td>
			<td>
				Lindmayr</td>
			<td>
				Kapfenberg</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Franz</td>
			<td>
				St&uuml;rzer</td>
			<td>
				Wien</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Dietmut</td>
			<td>
				Kraus</td>
			<td>
				Wien</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Johann</td>
			<td>
				Hametsberger</td>
			<td>
				Puchkirchen</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Dr. Heinz</td>
			<td>
				Haslinger</td>
			<td>
				St. P&ouml;lten</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Gebhard</td>
			<td>
				Wieder</td>
			<td>
				Neckenmarkt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Eduard</td>
			<td>
				Eibl</td>
			<td>
				St. Peter/Ottersbach</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Rudolf</td>
			<td>
				Angerer</td>
			<td>
				Glei&szlig;enfeld-Warth</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Helga</td>
			<td>
				Hummelberger</td>
			<td>
				Wien</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Vinzenz</td>
			<td>
				Waidacher</td>
			<td>
				Graz</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Ernst</td>
			<td>
				Thiel</td>
			<td>
				Wien</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Kurt</td>
			<td>
				Beichtbuchner</td>
			<td>
				Liezen</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
				Rudolf</td>
			<td>
				Nebel</td>
			<td>
				Graz-Liebenau</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>]]></description>
<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 14:58:00 +0200</pubDate>
<guid>http://www.oebsv.at/home/293</guid>
</item>
</channel>
</rss>

